Bitcoin-Mining wird teurer: Schwierigkeit in vier Wochen plus 12 %
Nach der Anpassung vom 29. Oktober liegt die Mining-Schwierigkeit bei 148,4 Billionen, 2,6 Prozent unter dem Stand von Mitte November 2025.
Bei Block 973.728 am 29. Oktober stieg die Schwierigkeit um 5,5 Prozent auf 148,4 Billionen, nach 5,9 Prozent am 16. Oktober, seit dem 3. Oktober sind das zusammen 11,8 Prozent. Es ist der höchste Wert seit Ende November 2025, als die Schwierigkeit bei 149,3 Billionen lag.
Was passiert ist
Fakten: Die Schwierigkeit wird alle 2.016 Blöcke aus der Blockchain neu berechnet und folgt der eingesetzten Rechenleistung. Seit dem Tief vom 23. August (125,8 Billionen) beträgt das Plus 17,9 Prozent. Laut TokenPost lag die Rechenleistung zuletzt bei rund 1.065 Exahash pro Sekunde, es war die elfte Erhöhung bei 22 Anpassungen in diesem Jahr; für die nächste um den 11. November erwartet das Medium ein Minus von 3,5 Prozent. Einordnung: Obwohl börsennotierte Miner Kapazität an KI-Kunden vergeben, kommt wieder mehr Rechenleistung ins Netz.
Was sich konkret ändert
- Miner
- Pro eingesetzter Rechenleistung gibt es weniger Bitcoin. Betreiber mit teurem Strom verdienen bei steigender Schwierigkeit weniger je Kilowattstunde.
- Energie und Standorte
- Mehr Rechenleistung kommt ins Netz, obwohl Miner Kapazität an KI-Kunden vergeben. Mining bleibt ein Konkurrent um billigen Strom.
- Bitcoin-Halter
- Mehr Rechenleistung macht einen Angriff auf das Netz teurer. Sie liegt laut TokenPost bei rund 1.065 Exahash pro Sekunde.
Quellen
- mempool.space: Schwierigkeitsanpassungen, 1 Jahr (Blockchain-Daten)
- mempool.space: Rechenleistung und Schwierigkeit, 3 Monate
- TokenPost: Bitcoin mining difficulty rises 5.54% in 11th upward adjustment of 2026