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Bitcoin-Netz rechnet weniger als vor einem Jahr, Miner wandern zur KI

Die Mining-Schwierigkeit liegt trotz Anstieg im Oktober rund 10 Prozent unter dem Vorjahr.

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Bitcoin-Netz rechnet weniger als vor einem Jahr, Miner wandern zur KI

Bei Block 971.712 am 16. Oktober stieg die Mining-Schwierigkeit um 5,9 Prozent auf 140,6 Billionen, liegt aber rund 10 Prozent unter dem Wert von 156,0 Billionen Ende Oktober 2025. Das Netzwerk hat seit dem Rekord im Herbst 2025 keinen neuen Höchststand erreicht, während börsennotierte Miner Rechenzentren zunehmend für KI-Kunden nutzen.

Was passiert ist

Die Schwierigkeit wird alle 2.016 Blöcke direkt aus der Blockchain neu berechnet und zeigt, wie viel Rechenleistung das Netzwerk absichert. Nach Pickaxe lag die Rechenleistung Ende August 17 bis 22 Prozent unter dem Rekord, börsennotierte Miner haben laut dem Bericht KI- und Hochleistungsrechen-Verträge von zusammen über 70 Milliarden Dollar abgeschlossen. Einordnung: Bitcoin-Mining und KI konkurrieren um dieselben Standorte mit billigem Strom. Wohin diese Kapazität fließt, ist ein Signal für beide Branchen.

Was sich konkret ändert

Energie und Standorte
Rechenzentren mit Netzanschluss wandern dorthin, wo sie mehr pro Kilowattstunde verdienen, derzeit eher zur KI.
Bitcoin-Halter
Die Sicherheit des Netzes hängt an der Rechenleistung. Sie ist geringer als vor einem Jahr, aber weiter nahe 1 Zettahash pro Sekunde.

Quellen

  1. mempool.space: Schwierigkeitsanpassungen (Blockchain-Daten)
  2. mempool.space: Rechenleistung und Schwierigkeit, 3 Monate
  3. Pickaxe: Bitcoin hashrate enters first bear market amid AI pivot
  4. Bitcoin.com News: Hashrate slips 17% off record as miners chase AI

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